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Aktuelles
Titelverteidiger FV Öschelbronn gewinnt den 18. Schneeberger-Cup
Montag, den 10. Februar 2020 um 12:46 Uhr

Titelverteidiger FV Öschelbronn gewinnt beim 41. Hallenturnier und zugleich 18. Schneeberger-Cup gegen den VfL Höfen sicher mit 5:0 den begehrten Wanderpokal.
Gespielt wurde zunächst in 3 Vierergruppen aus denen die Mannschaften FV Öschelbronn 1 , VfL Höfen, FV Öschelbronn 2, SG Oberreichenbach / Würzbach, ASV Arnbach und FV Wildbad 2 in die zwei Zwischenrunden einzogen. Die Mannschaft des FV Wildbad 1 verpasste hingegen den Einzug in die Zwischenrunde, eine unnötige 1:2 Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen die SG Oberreichenbach / Würzbach bedeutete das Aus.
Besser machte es die 2. Wildbader Mannschaft die als Gruppenzweiter in die nächste Runde einzog. In der Gruppe 1 setzte sich Oberreichenbach / Würzbach und Höfen durch. In der Gruppe 2 siegte zunächst der FV Wildbad 2 mit 1:0 gegen den späteren Turniersieger Öschelbronn 1 und dann auch noch gegen Öschelbronn 2 mit 4:2 Toren. Öschelbronn 1 gegen 2 endete 3:3 unentschieden, dieser Punkt reichte der 1. Mannschaft zum Einzug ins Halbfinale. Dort spielte der FVW 2 gegen Höfen. Zunächst hatten die Gastgeber die besseren Chancen und hätten auch durchaus mit ein oder zwei Toren in Führung gehen können, fehlendes Schussglück und ein guter Höfener Torwart standen dem aber entgegen. Höfen fing einen Angriff der Wildbader geschickt ab und erzielte das 1:0, kurz darauf ein Konter zum 2:0. Damit war die Partie vorentschieden und Höfen gewann noch mit 6:1 Toren. Im zweiten Halbfinale zeigte Öschelbronn nun seine Klasse und gewann gegen Oberreichenbach / Würzbach klar mit 4:0 Toren. Im Spiel um Platz 3 wurde schnell klar, der FV Wildbad 2 hatte mit nur noch einem Auswechselspieler keine Kraftreserven mehr und verlor gegen die SG Oberreichenbach / Würzbach klar mit 5:2 Toren. Trotzdem muss man die Wildbader Reserve loben, vor allem in der Zwischenrunde gegen die zwei Öschelbronner Mannschaften, haben sie tolle Spiele gezeigt. Eine gute Vorstellung zeigte auch die Höfener Mannschaft.
Im Finale gegen den FV Öschelbronn ging aber auch die Kraft aus und Öschelbronn siegte mit 5:0 Toren. Die anschließende Siegerehrung, mit der Pokalübergabe an den Turniersieger, nahmen die Vorstandsmitglieder Bernd Maisenbacher und Michael Herr, zugleich auch Vertreter der Fa. Schneeberger vor. Sie bedankten sich hierfür bei den Organisatoren des FV Wildbad, der Turnierleitung, den Sponsoren, den Zuschauern, den Schiedsrichtern und allen teilnehmenden Mannschaften. Zum besten Torhüter des Turniers wurde Arthur Horst FV Öschelbronn gewählt, Pierre Burow SG Ober. Würzbach wurde zum besten Feldspieler gekürt, die Torjägerkanone erhielt Daniel Großmann FV Wildbad 2

 
NK Posavina Pforzheim gewinnt erneut Ü40-Turnier
Montag, den 10. Februar 2020 um 12:45 Uhr

Die gleiche Endspielpaarung wie im letzten Jahr ergab das Ü40-Turnier des FV Wildbad, doch diesmal fiel das Ergebnis knapper aus, mit 1:0 im Finale gegen den VfR Hirsau-Ernstmühl sichert sich NK Posavina den wiederholten Turniersieg um den Fliesen-Nass Wanderpokal.
Posavina, der 1. FC Calmbach und der SV Huchenfeld waren die Ersten der Vorrunde,dazu kamen noch die Zweiten Banski Wildbad, SFV Slavia und der VfR Hirsau-Ernstmühl in die Zwischenrunde. Posavina und Hirsau-Ernstmühl erreichten hier mit je einem Sieg und einem Unentschieden das Finale. Das kleine Finale erreichten Banski und Calmbach, in einem spannenden Spiel siegte Calmbach mit 3:1 Toren und errang den dritten Platz. Achtbar schlugen sich auch die Oldies des FV Wildbad, mussten aber in der Vorrunde den jüngeren Mannschaften den Vortritt lassen.

 
FV Öschelbronn gewinnt 17. SCHNEEBERGER Cup
Sonntag, den 13. Januar 2019 um 21:39 Uhr

Mitfavorit FV Öschelbronn gewinnt beim 40. Hallenturnier und zugleich 17. Schneeberger-Cup gegen die SG Oberreichenbach / Würzbach mit 2:1 den begehrten Wanderpokal und darf sich über das Preisgeld von 500.- Euro freuen.

Schon früh im Turnierverlauf zeigte sich, dass der Wildbader Kreisliga-Konkurrent Öschelbronn und die Heimmannschaft des FV Wildbad zu den Favoriten zählen. Dass die beiden Mannschaften schon im Halbfinale aufeinander trafen und der FVW, hier im 9-m Schiessen, knapp verlor hätte die Wildbader Mannschaft durch ein Unentschieden im letzten Spiel der Zwischenrunde verhindern können.

Gespielt wurde zunächst in 3 Vierergruppen aus denen die Mannschaften FV Öschelbronn, TSV Simmersfeld, SG Oberes Enztal, 1. FC Calmbach, SG Oberreichenbach / Würzbach und FV Wildbad in die zwei Zwischenrunden einzogen. In der Gruppe 1 setzte sich Öschelbronn mit Siegen gegen Oberreichenbach / Würzbach und Calmbach durch. Zweiter wurde Oberr. / Würzbach nach einem Sieg gegen Calmbach. In der Gruppe 2 siegte zunächst der FV Wildbad mit 5:0 gegen die SG Oberes Enztal, ein Unentschieden gegen den TSV Simmersfeld hätte zum Gruppensieg gereicht, vierzig Sekunden vor Ende stand es noch 1:1, Wildbad spielte jedoch zu nervös und kassierte noch den Treffer zur 1:2 Niederlage. Im Halbfinale dann das im Endspiel erwartete Duell FV Wildbad gegen FV Öschelbronn. Wildbad lag nach Treffern von Waldemar Schmidt, Tim Reule und Josip Juric sowie einem Gegentreffer bereits 3:1 in Führung, musste jedoch noch den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen. Auch die erneute Führung durch Waldemar Schmidt glich Öschelbronn aus, so dass es ins 9m-Schießen ging. Dort hatte Öschelbronn mehr Schussglück und gewann mit 7:6. Im zweiten Halbfinale setzte sich Oberreichenbach / Würzbach mit 4:2 gegen Simmersfeld durch.

Im Spiel um Platz 3 wurde der FV Wildbad seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang den TSV Simmersfeld mit 6:3. Die Wildbader Treffer erzielten Tim Reule (2), Torwart Waldemar Lenhard (2), Josip Juric und Waldemar Schmidt. Im Endspiel gegen den zwei Klassen höher spielenden FV Öschelbronn hielt die SG Oberreichenbach / Würzbach gut dagegen, ging auch zunächst mit 1:0 in Führung, musste sich aber zum Schluß 2:1 geschlagen geben. Die anschließende Siegerehrung, mit der Pokalübergabe an den Turniersieger, nahm der Personalchef der Fa. Schneeberger Michael Werner vor. Werner erinnerte nochmals an die Tradition des Wildbader Hallenturnieres, welches bereits zum 40. Mal durchgeführt wurde und zum 17. mal als Schneeberger-Cup ausgetragen wurde. Er bedankte sich hierfür bei den Organisatoren des FV Wildbad, Turnierleiter Patrick Metzler bedankte sich bei den Zuschauern, den Schiedsrichtern und allen teilnehmenden Mannschaften. Zum besten Torhüter des Turniers wurde Waldemar Lenhard gewählt, Beytullah Yüksel ( FV Öschelbronn ) wurde zum besten Feldspieler gekürt, die Torjägerkanone für 8 Treffer erhielt Marvin Keppler ( SG Oberr. / Würzb. ).

Ergebnisse

 
NK Posavina Pforzheim gewinnt Ü40-Turnier
Samstag, den 12. Januar 2019 um 23:42 Uhr

Mit einem verdienten 3:0 Sieg im Finale gegen den VfR Hirsau-Ernstmühl sichert sich NK Posavina Pforzheim den vierten Ü40-Turniersieg in fünf Jahren.
Dabei mussten die Pforzheimer in der Vorrundengruppe noch dem Titelverteidiger 1.FC Calmbach den ersten Platz überlassen. Aber auch der VfR qualifizierte sich hinter dem FV Löchgau nur als Gruppenzweiter für die Zwischenrunde. Aus der dritten Gruppen zogen der SV Huchenfeld und der FV Wildbad in die Zwischenrunde ein, beide konnten dort allerdings keinen Punkt mehr erringen. Während sich Posavina in der Zwischenrunde mit zwei Siegen in das Finale schoss, erreichte Hirsau das Finale nur auf Grund des besseren Torverhältnisses gegen über dem 1.FC Calmbach. Im kleinen Finale sicherte sich der FV Löchgau gegen Calmbach in einem spannenden Spiel den dritten Platz.

Ergebnisse

 
FV Wildbad verlängert mit Spielertrainer Erdogan Aksoy
Montag, den 23. April 2018 um 20:14 Uhr

Es war ein Rückschlag im Titelrennen der Kreisklasse A2 Pforzheim für den FV Wildbad am vergangenen Samstag beim Spiel bei der SG Oberes Enztal, welches deutlich mit 5:1 verloren ging. Die frühe verletzungsbedingte Auswechslung des Liga-Toptorschützen Waldemar Schmidt (30 Tore), sowie gleich mehrere zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen, wie zwei fälschlicherweise nicht gegebene Wildbader Tore in der ersten Halbzeit, machten es zu einem gebrauchten Tag für den FVW. In Wildbad will man dem Spiel dennoch etwas Positives abgewinnen und geht von einem Wachmacher zur richtigen Zeit aus.

Zuvor konnte der FVW sechs Spiele in Folge gewinnen, weshalb man sich die gute Stimmung als Tabellenführer nicht vermiesen lassen will. "Die vergangenen Wochen verliefen viel zu gut, als dass uns die Niederlage in Enzklösterle jetzt aus der Bahn werfen könnte", ist sich Spielausschussmitglied Patrick Metzler sicher.

Zwar hat man etwas an Vorsprung eingebüßt, weiß aber, dass man noch immer alles in der eigenen Hand hat.

Freudig ist man dieser Tage beim FVW auch gestimmt, weil nun bekannt gegeben wird, dass man mit Erdogan Aksoy als Spielertrainer auch in die kommende Saison geht. Der 35-jährige Aksoy ist bereits seit drei Jahren im Verein. Nachdem er in der ersten Saison noch als erfahrener Mittelfeldakteur geholt wurde, schenkte man ihm bereits im zweiten Jahr das Vertrauen und übertrug ihm die sportliche Leitung. Da der FVW die erste Trainertätigkeit für Erdogan Aksoy ist, konnte auch er sich in dieser Zeit weiter- und zu einer tollen Trainerpersönlichkeit entwickeln, wie man in Wildbad findet.

"In dieser Saison steht uns nun auch ein starker Spielerkader zur Verfügung. Die Mannschaft und der Trainer sind für uns momentan die perfekte Kombination, weshalb wir dieses Erfolgsmodell gerne fortsetzen wollen", ergänzt Stefan Reichle, ebenfalls Spielausschussmitglied und Trainer der zweiten Mannschaft.

"Wir müssen jetzt sofort wieder in die Erfolgsspur zurückfinden und uns im nächsten Heimspiel wieder stark und selbstbewusst präsentieren. Man muss uns ansehen, dass wir Tabellenführer sind und aufsteigen wollen. Für mich war sofort klar, dass ich auch zukünftig helfen möchte diesen Verein weiter mitzugestalten, weil es mir hier viel Spaß macht und ich das Potential dieser Mannschaft sehe", sagt Aksoy selbst.

Wollen gemeinsam die Saison als Meister der Kreisklasse A2 beenden und beim FVW auch in der kommenden Saison miteinander erfolgreich arbeiten. V.l.n.r. Patrick Metzler, Spielertrainer Erdogan Aksoy und Stefan Reichle.

 
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